Melectronics-Flyer: Hundstage für hohe Preise

Steigen die Temperaturen, fallen die Preise: Im neuen Melectronics-Prospekt gibts einen stark vergünstigten Spitzen-TV von Samsung. Und auch das Mesh-Router-Doppel von Netgear kostet nur noch 299 Franken. Plus viele Express-Checks.

von Daniel Bader 27.07.2018

PCtipp zeigt Ihnen die aktuellen Angebote des Melectronics-Flyers. Bitte bedenken Sie, dass es sich bei den Angeboten meist um zeitlich und in ihrer Stückzahl begrenzte Geräte handelt. Tipp in eigener Sache: Wollen Sie keine Tests mehr verpassen und künftig über Kaufberatungen aktuell informiert werden? Dann können Sie für einen Preis von 28 Franken unser PCtipp-Heft per Digital-Abo erwerben. Die Gültigkeit des Abos beträgt ein halbes Jahr. Zudem kann selbstverständlich jedes neue und ältere Heft hier auch als Einzelausgabe günstig erworben werden.

Die Highlights des Melectronics-Flyer Juli/August 2018

Auf der nächsten Seite geht es zu den Produktbesprechungen

Flyer-Check 1: Fernseher

Samsung QE-55Q8F: günstiger QLED-TV mit Spitzenbild Samsung QE-55Q8F: günstiger QLED-TV mit Spitzenbild © Samsung

Was: LED-TV Samsung QE-55Q8F
Wo: in jeder Melectronics-Filiale und unter www.melectronics.ch
Wann: ab sofort, bis zum 6. August 2018, solange Vorrat reicht
Preis: Fr. 1599.–

Ein starkes Melectronics-Angebot: Den Samsung-Fernseher mit QLED-Technologie und 4K-Auflösung (3840 × 2160 Bildpunkte) inklusive Smart-TV- und USB-Recording-Funktion gibts für 1599 Franken.

Die Ausstattung:

  • Modell: Samsung QE-55Q8F
  • Bilddiagonale: 55 Zoll (ca. 138 cm), UHD (3840 × 2160 Pixel), QLED
  • Funktionen: Smart TV, 2 × DVB-T2/-C/-CI+/-S2, Sprachsteuerung, Tizen OS etc.
  • Bildoptimierung: PQI 1300
  • Anschlüsse: 4 × HDMI 2.0, 3 × USB 2.0, LAN/WLAN, 20 Watt
  • Energieeffizienzklasse: B (ca. 140 Watt, Herstellerangabe)
  • Masse, mit Fuss: 122 × 78 × 28 cm (B × T × H in cm)

PCtipp meint: Bei Samsungs QE-55Q8F handelt es sich zwar um das 2017er-Modell (erkennbar an der Ziffer «8» in der Namensgebung). Und dennoch heben wir für das Angebot unseren Daumen. Vor allem deshalb, weil uns seine Bildqualität gefällt. Der Reihe nach: Das Auspacken des QE65Q8F («F» steht für Flat) geht, aufgrund der Spannweite von 138 cm, am besten zu zweit. Mitgeliefert wird ein leicht gebogener Metallstandfuss, der in die Rückwand des TVs hineingeschoben und befestigt wird. Bei der mitgelieferten Anschlussbox des Modells, der One Connect Box, werden sämtliche Kabel wie etwa das für den Satellitenempfang oder HDMI für die Zuspieler, angeschlossen. Der Fernseher selbst kommuniziert mit der One Connect Box lediglich noch über ein dünnes optisches Kabel, das sich im zuvor montierten Standfuss unterbringen lässt. Damit ist der Aufbau abgeschlossen. Samsung integriert beim TV sein eigenes Betriebssystem Tizen (gesprochen «Teisen»). Das Hauptmenü, das auf dem Bildschirm angezeigt wird, ist grob in zwei Bereiche unterteilt. Oben wird jeweils die aktuelle Auswahl (z.B. Apps, Videos etc.), im Detail angezeigt. Unten – in einer Art Bildlaufleiste – werden von links nach rechts die Menüpunkte Einstellungen, Quelle, Suchen und Apps aufgelistet – jeweils in einer Art Mini-Symbolleiste. Die Menüs selbst ähneln sich und sind in tabellarischer Form aufgebaut. Das Hin- und Herwechseln innerhalb der Menüs funktionierte im Test absolut flüssig. Die Knöpfe auf der Fernbedienung hat Samsung auf ein Minimum reduziert. Neben Kanalwahl und Lautstärkeregelung findet sich hier auch ein Button für die Sprachsteuerung, um den Fernseher auch akustisch zu lenken. Unter dem Punkt Apps sind u.a. die Mini-Videoapplikationen von Netflix und Amazon («Prime») vorinstalliert. Sehr gut gefällt die Bildqualität des QLED-TVs – besonders tiefes Schwarz ist auch wirklich schwarz und die Farben werden kräftig wiedergegeben. Hauttöne und Gesichter besitzen wiederum eine bemerkenswerte Tiefenschärfe. Hier gehts zum kompletten Test.

Fazit: Samsung QE55Q8F ist ein herausragender Ultra-HD-Fernseher. Bildqualität, Ausstattung und Design sind auf einem prima Niveau.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Mesh-Router-System Netgear Orbi AC2200 für Fr. 299.–

Express-Checks: Auf dieser Seite präsentiert Ihnen der PCtipp weitere Angebote des aktuellen Melectronics-Flyers. Die folgenden Kurzfazits sollen Ihnen helfen, ein im Prospekt gezeigtes Angebot besser einzuordnen. Bitte bedenken Sie: Informieren Sie sich bei Bedarf auch vor Ort, um sich so ein genaueres Bild des Angebots machen zu können. Die Angebote sind wie folgt erhältlich:

Flyer-Check 2: Mesh-Router

Netgear Orbi AC2200: starker Einstieg in die Mesh-Router-Welt Netgear Orbi AC2200: starker Einstieg in die Mesh-Router-Welt © Netgear

Wo: in jeder Melectronics-Filiale und unter www.melectronics.ch
Wann: ab sofort, bis zum 6. August 2018, solange Vorrat reicht

Express-Check: Mesh-Router-Set Netgear Orbi AC2200 für Fr. 299.–. Das Starter-Set besteht aus der Basis (RBR20) und einer Satelliten-Box (RBS20), lässt sich aber theoretisch um maximal 250 weitere Orbi-RBR20 aufstocken. Prädestiniert ist das Set, so der Hersteller, für den kostengünstigen Einstieg, um im Haus oder in der Wohnung auch in den letzten Winkel ein leistungsfähiges Netzwerk aufzuspannen. Die Reichweite gibt der Hersteller mit bis zu 250 Quadratmetern an. So soll das Set leistungsstark genug sein, um 4K-Filme zu streamen. Ausstattungsseitig verfügen beide blumenvasenähnliche Geräte über je zwei Gigabit-Ethernet-Ports. Temposeitig spannen die beiden Mesh-Router insgesamt drei Frequenzbänder auf, weshalb der Hersteller auch von einem Triband-Mesh-Router-System spricht. Benutzt werden zwei 5-GHz- und ein 2,4-GHz-Band. Summa summarum erreicht das Orbi-Set einen Bruttobandbreiten-Peak von 2133 Mbit pro Sekunde. Das Besondere: Das Orbi AC2200 benutzt das erste der schnellen 5-GHz-Frequenzbänder, um einen möglichst schnellen und reibungslosen Datenverkehr zwischen den beiden und bei Bedarf weiteren Orbi-Geräten zu gewährleisten. In jedem der beiden Netzwerkgeräte, die im Übrigen Multiple-Mimo-tauglich (MU-MIMO) sind, verpflanzt Netgear vier interne Antennen. Die Idee dahinter: Greifen mehrere Endgeräte auf das Orbi-Set zu, können Anfragen und entsprechend Daten simultan empfangen, verarbeitet und wieder versendet werden, was das Tempo im gesamten Netzwerk hochhält. Zur Inbetriebnahme wird die kostenlose Orbi-App auf das Smartphone, entweder als Android- oder iOS-Variante, heruntergeladen. Danach empfiehlt es sich, das bestehende Modem kurz von der Stromversorgung zu trennen und die Orbis-Basis mit dem Modem-Router an einem freien Ethernet-Port über das Flachbandkabel anzuschliessen. Sichtbar ist die erfolgreiche Installation an der Oberseite jeder Box durch einen in Weiss leuchtenden Ring. Mithilfe der Orbi-App kann das Mesh-System individuell angepasst werden. Das Hauptmenü ist dazu in diverse Buttons unterteilt. Die wichtigsten: Mit dem «Speed Test» lässt sich das Tempo im Mesh-Netzwerk überprüfen. Die «Geräteliste» zeigt an, welche Clients auf das Mesh-Netzwerk zugreifen. Unter «Gastnetzwerk» kann eine weitere SSID-Netzwerkkennung aktiviert werden, um ein vom übrigen Netzwerk getrenntes WLAN bereitzustellen. Zu Tempo und Reichweite: Mit den beiden Orbi-Boxen konnten im Test zwei komplette Stockwerke (ca. 220 Quadratmeter) per Netzwerk abgedeckt werden. Dabei sank die Verbindung nie unter 75 Megabit pro Sekunde. Je nach Standort und Empfangsqualität wechselte die Funkzelle automatisch, um den Benutzer mit dem bestmöglichen Signal zu versorgen. Damit liessen sich problemlos drei 4K-Streams parallel und ruckelfrei streamen.

Kurzfazit: Orbis AC2200-Set ist ein leistungsfähiges und einfach zu installierendes Mesh-Router-Duo. Der Preis von Fr. 299.– geht in Ordnung.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Tinten-Multifunktionsgerät Canon Pixma TS5151 für Fr. 59.50

Flyer-Check 3: Multifunktionsgerät (Tinte)

Canon Pixma TS5151: vielseitiges und günstiges Tinten-Multifunktionsgerät, aber nur für Wenigdrucker Canon Pixma TS5151: vielseitiges und günstiges Tinten-Multifunktionsgerät, aber nur für Wenigdrucker © Canon

Wo: in jeder Melectronics-Filiale und unter www.melectronics.ch
Wann: ab sofort, bis zum 6. August 2018, solange Vorrat reicht

Express-Check: Multifunktionsgerät Canon Pixma TC5151 für Fr. 59.50. Das Multifunktionsgerät beherbergt im eleganten und kompakten Chassis zwei Tintenpatronen: Eine schwarze für den Textdruck und eine, mit der sich farbige Grafiken und Fotos erstellen lassen. Bei der Farbpatrone handelt es sich um eine Mehrfarbenkartusche, welche die drei einzelnen Farben (Magenta, Cyan und Gelb) in einer Patrone vereint. Zur geschätzten Reichweite der originalen XL-Patronen: Bei einem Schwarz-Weiss-Textdokument werden 600 A4-Seiten angegeben, bei einem farbigen Dokument entsprechend 400 Seiten. Die Bedienung ist Canon-typisch: Das Modell bietet auf seinem berührungsempfindlichen 6,2-cm-Farb-Touchscreen Buttons wie «Cloud», «Kopie» oder «Scan» an. Dokumente wie Bilder lassen sich auf den PC, in einen Netzwerkordner oder gleich in die Cloud speichern. Die Struktur ist dabei einfach gehalten, Untermenüs sehr reduziert, was vor allem Einsteigern schnell hilft. Zwar ist das Multifunktionsgerät mit einem automatischen Duplexdruck ausgestattet, dafür fehlt eine Fax- wie auch, was schmerzhafter ist, eine ADF-Einheit, um Dokumente in einem Rutsch zu digitalisieren oder zu kopieren. Das Standardpapierfach nimmt bis zu 100 Blatt im A4-Format auf. Das Modell kann mithilfe der Canon-eigenen «Print»-App auch per Smartphone oder Tablet gesteuert und so auch die Tintenfüllstände kontrolliert werden.

Kurzfazit: Canons Pixma TS5151 ist ein günstiger Multifunktionsfotodrucker. Das Gerät kann dann ein sinnvoller Kauf sein, wenn nur ab und an gedruckt wird.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Ultrabook Huawei Matebook X Pro für Fr. 1499.–

Flyer-Check 4: Ultrabook

Huawei Matebook X Pro: brandneues Ultrabook mit Touchscreen Huawei Matebook X Pro: brandneues Ultrabook mit Touchscreen © Huawei

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Express-Check: Notebook Huawei Matebook X Pro für Fr. 1499.–. Mit dem Matebook X Pro lanciert Hersteller Huawei ein rassiges 13,9 Zoll grosses Ultrabook, das mit einem Gewicht von 1,34 Kilogramm noch zu den Leichtgewichten unter den Notebooks zählt. Das Besonderes, so der Hersteller, ist das Bildschirm-zu-Body-Verhältnis von hohen 91 Prozent. Was Huawei damit meint, wird beim Blick auf den Bildschirm klar: Der Hersteller verbaut ein nahezu rahmenloses Display. Sowieso dürfte der berührungsempfindliche Bildschirm mit seiner Auflösung von 3000 × 2000 Bildpunkten zu den Stärken des Modells zählen. Zu weiteren Highlights der Ausstattung gehört ein 512 Gigabyte grosser SSD-Datenträger, dem insgesamt 8 GB an Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Als Taktgeber arbeitet Intels Zweikernprozessor Core i7-7500U (2,7 GHz). Im Matebook X Pro kommt ein separater Nvidia-Grafikchip vom Typ GeForce MX150 mit einem 2 GB grossen, separaten Videospeicher zum Einsatz. Schön dabei: Lüfterlärm gibt es schlicht nicht, da das Matebook X Pro ohne Lüfter auskommt. Nebst Bluetooth ist im Modell WLAN-ac verbaut. Ein optisches Laufwerk fehlt dem Notebook. Im schlanken Gehäuse des Huawei Matebook X Pro befindet sich ausserdem ein Akku, der, ist er voll aufgeladen, gemäss Hersteller bis zu 12 Stunden lang das Anschauen von Videos, respektive rund 15 Stunden lang das Durchstöbern von Webseiten ermöglichen soll. Ferner verfügt das Ultrabook noch über je einen USB-C-, 3.0- und Thunderbolt-3-Port. Als Betriebssystem kommt bei dem 1499 Franken teuren Modell Windows 10 Pro zum Einsatz.

Kurzfazit: Huaweis Matebook X Pro ist nicht ganz billig. Dafür punkten Verarbeitung, Tempo und Bedienung. Tipp: Vor dem Kauf sollten Interessierte das Notebook im Laden begutachten und testen. Gefällt es, steht einem Kauf nichts im Weg.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Kompaktkamera Sony DSC-RX 100 Mark VI für Fr. 1400.–

Flyer-Check 5: Kompaktkamera

Sony DSC RX 100 VI: Mini-Kamera mit Top-Bild Sony DSC RX 100 VI: Mini-Kamera mit Top-Bild © Sony

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Express-Check: Kompaktkamera Sony DSC-RX 100 Mark VI für Fr. 1400.–. Aufgrund der geringen Abmessungen passt die RX100 VI in jede Jackentasche. Zur Zielgruppe der Kompaktkamera zählen vor allem anspruchsvolle Fotografen, die das Smartphone nur im Notfall zücken und lieber eine «richtige Kamera» dabeihaben wollen, die jedoch möglichst klein sein soll. Sony hat es bei diesem Modell geschafft, den Zoombereich der winzigen Kamera zu verdreifachen. Die Untergrenze von 24 Millimetern (wie bei der Vorgängerkamera) gilt zwar auch bei der RX100 VI, doch das Tele hat sich auf satte 200 Millimeter verlängert. Zu den Eigenheiten der RX100-Serie gehört auch der versenkbare Sucher, der bei Bedarf aus dem Gehäuse geholt wird. Bei der RX100 VI springt der neue Sucher auf Knopfdruck in seine endgültige Position, ist also sofort einsatzbereit. Um ihn wieder zu verstauen, reicht es, ihn mit der gebotenen Vorsicht zurück in das Gehäuse zu drücken. Das Display ist 3 Zoll gross und lässt sich um bis zu 180 Grad nach oben schwenken. Neu lässt es sich nicht nur um 45 Grad, sondern um ganze 90 Grad nach hinten kippen, sodass es bei jedem noch so hohen Hindernis einwandfrei abzulesen ist. Zudem hat bei der RX100 VI ein Touchscreen Einzug gehalten. Mit seiner Hilfe kann der Fokus während Videoaufnahmen geräuschlos auf die gewünschte Stelle verlagert werden. Wie alle ihre Vorgänger arbeitet auch die RX100 VI mit einem 1-Zoll-Sensor. Das klingt nach wenig, weil die meisten Kameras in dieser Preisklasse mit grösseren Sensoren ausgestattet sind. Die RX100 VI ist mit einer Kombination aus einem optischen und einem digitalen Bildstabilisator ausgerüstet, bei Sony unter dem Marketingbegriff «SteadyShot» bekannt. Die längste sinnvolle Verschlusszeit hängt natürlich von der Brennweite ab. Kleine Sensoren sind zwar anfälliger für Bildrauschen bei schwachem Licht, doch auch hier leistet die RX100 VI mit ihrem 1-Zoll-Modell hervorragende Arbeit. Der Test zeigte: Bei 1600 ISO sind die Bilder noch nahezu rauschfrei. Bei 3200 ISO wird das Rauschen sichtbar, ohne jedoch störend aufzufallen. Den kompletten Test finden Sie hier.

Kurzfazit: Die Sony RX100 VI ist eine hervorragende Miniaturkamera und hält, was diese erfolgreiche Serie seit jeher verspricht: maximale Leistung bei minimalen Abmessungen. Sensationell ist auch das massiv erweiterte Tele-Zoom bis 200 Millimeter, ohne dass dabei die ausgeschaltete Kamera dicker geworden ist.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Gaming-PC Acer Nitro N50-600 für Fr. 1099.–

Flyer-Check 6: Gaming-PC

Acer Nitro N50 600: guter Start-PC für Gamer Acer Nitro N50 600: guter Start-PC für Gamer © Acer

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Wann: ab sofort, bis zum 6. August 2018, solange Vorrat reicht

Express-Check: Gaming-PC Acer Nitro N50-600_E0HEZ002 für Fr. 1099.–. Ein interessantes Angebot! Im recht stylischen Midi-Tower-Gehäuse des Gaming-PCs ist vorne mittig die Schublade des DVD-Brenners integriert, rechts unten daneben sind Anschlüsse, um Geräte via USB anzuschliessen sowie ein Speicherkarten-Slot untergebracht. Innen kann der Windows-10-Rechner ebenso gefallen: Dem Sechskernprozessor Core i7-8700 (3,2 GHz, neuste achte CPU-Generation!) stehen insgesamt 16 GB an Arbeitsspeicher, ein 256 GB grosser SSD-Datenträger sowie noch eine zusätzliche 2 Terabyte grosse HDD-Festplatte, die als Datenlager dienen kann, zur Seite. Für die 3D-Beschleunigung spendiert Acer dem Modell einen separaten Grafikbeschleuniger vom Typ GeForce GTX 1050 (2 GB eigener Videospeicher). Dabei handelt es sich um einen ordentlichen Gamer-Einstiegs-Chip. Um weitere Geräte an den PC anzuschliessen, sind zusätzlich sechs USB-Schnittstellen rückseitig vorhanden. Auch Gbit-LAN respektive WLAN-ac gehören zur Grundausstattung des Nitro-PCs von Acer. Ebenso zum Lieferumfang gehören eine USB-Maus und -Tastatur.

Kurzfazit: Für uns ist Acers Nitro N50-600 ein guter PC, um in den Gaming-Bereich einzusteigen. Design, Verarbeitung und Ausstattung sind prima austariert. Zu einem Preis von Fr. 1099.– ist das Gerät durchaus eine Versuchung wert. Allerdings sollte man es sich, wenn möglich, vor Ort anschauen. Fragen Sie den Verkäufer, wie es bei diesem Modell mit Ausbaumöglichkeiten (zweite Grafikkarte, Verdoppelung des Arbeitsspeichers und des SSD-Datenträgers) ausschaut.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Farblaser-Multifunktionsgerät HP Color LaserJet Pro M282fdw für Fr. 319.–

Flyer-Check 7: Multifunktionsgerät (Farblaser)

HP Color LaserJet Pro M281fdw: fein ausgestattetes Laser-Multifunktionsgerät HP Color LaserJet Pro M281fdw: fein ausgestattetes Laser-Multifunktionsgerät © HP

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Wann: ab sofort, bis zum 6. August 2018, solange Vorrat reicht

Express-Check: Farblaser-Multifunktionsgerät HP Color LaserJet Color M281fdw für Fr. 319.–. Unterm Strich zeichnet sich das HP-Farblaser-Multifunktionsgerät durch eine starke Ausstattung, ein kompaktes Design (42 × 33 × 47 cm, B × H × T) und eine grosse Funktionsvielfalt aus. Zu den Highlights des M281fdw gehört der 6,9 cm grosse berührungsempfindliche Bildschirm, womit sich das 4-in-1-Gerät (Drucker, Scanner, Kopierer, Fax) auch ohne PC oder Smartphone bedienen lässt. Daran schliesst sich auch die 50 Blatt grosse ADF-Einheit (automatische Dokumentenführung) an, um auf der Oberseite eingelegte Blätter in einem Rutsch zu kopieren. Reine Scans wiederum lassen sich wahlweise an Netzwerkordner, ein USB-Speichermedium, eine E-Mail-Adresse oder in die Cloud schicken. Zum Drucktempo: HP gibt die Druckgeschwindigkeit mit bis zu 21 Seiten an (im Entwurfsmodus), bei Normalqualität schafft das All-in-One etwa noch die Hälfte des veranschlagten Tempos. Schön: Die Papierkapazität beträgt 250 Blatt. Ebenso zur Standardausstattung gehört der USB-Direktdruck, eine USB-, Gbit-LAN und WLAN-n-Anbindung sowie der automatische Duplexdruck. Fürs mobile Drucken sind beim Modell die Funktionen «ePrint», «Google Cloud Print», «AirPrint», «Mopria» und WiFi Direct vorhanden. Selbst bei den Druckkosten kann der LaserJet Pro (gerade) noch überzeugen, zumindest wenn man die XL-Kartuschen kauft. Dann werden 2,9 Rappen für eine schwarz-weisse A4-Seite fällig. Die gleich grosse, bedruckte farbige Seite kostet 11,7 Rappen.

Fazit: HPs Color LaserJet Pro MFP M281dfw macht in vielen wichtigen Bereichen eine gute Figur. Bedienung, Design und noch adäquate Druckkosten sind die Vorzüge des 4-in-1-Modells.