Melectronics-Flyer: narrensichere Tiefpreise

Auch in der fünften Jahreszeit lässt sich gut sparen: Im aktuellen Melectronics-Prospekt gibts einen OLED-TV für Fr. 1499.– sowie ein günstiges Canon-DSLR-Set mit gleich zwei Objektiven. PCtipp checkt die besten Angebote.

von Daniel Bader 01.03.2019

PCtipp zeigt Ihnen die aktuellen Angebote des Melectronics-Flyers. Bitte bedenken Sie, dass es sich bei den Angeboten meist um zeitlich und in ihrer Stückzahl begrenzte Geräte handelt. Tipp in eigener Sache: Wollen Sie keine Tests mehr verpassen und künftig über Kaufberatungen aktuell informiert werden? Dann können Sie für einen Preis von 28 Franken unser PCtipp-Heft per Digital-Abo erwerben. Die Gültigkeit des Abos beträgt ein halbes Jahr. Zudem kann selbstverständlich jedes neue und ältere Heft hier auch als Einzelausgabe günstig erworben werden.

Highlights des Melectronics-Flyer

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Flyer-Check 1: Fernseher

Panasonic TX-55FZC804: Spitzen-TV zum fairen Preis Panasonic TX-55FZC804: Spitzen-TV zum fairen Preis © Panasonic

Was: OLED-TV Panasonic TX-55FZC804
Wo: in jeder Melectronics-Filiale und unter www.melectronics.ch
Wann: ab sofort, bis zum 4. März 2019, solange Vorrat reicht
Preis: Fr. 1499.–

Ein starkes Melectronics-Angebot: Den Panasonic-Fernseher mit OLED-Technologie und 4K-Auflösung inklusive der personalisierbaren «myHomeScreen»-Funktion gibts für 1499 Franken.

Die Ausstattung:

  • Modell: Panasonic TX-55FZC804
  • Bilddiagonale: 55 Zoll (ca. 139 cm), UHD (3840 × 2160 Pixel), OLED
  • Funktionen: Smart TV, myHomeScreen 3.0, 2 × DVB-T2/-C/-CI+/-S2, Sprachsteuerung, HDR 10+ etc.
  • Anschlüsse: 4 × HDMI 2.0, 2 × USB 2.0, USB 3.0, LAN/WLAN
  • Energieeffizienzklasse: B
  • Masse, mit Fuss: 123 × 77 × 30 cm (B × T × H in cm)

PCtipp meint: Mit einem Preis von Fr. 1499.– ist der 55-Zoll-Fernseher Panasonic TX-55FZC804 ein günstiger, aber auch aktueller OLED-TV, der durch ein hervorragendes Bild, umfassende Funktionen und ein prima Design überzeugt. Aussen ist das Highlight der dünne, schwarze Metallrah­men, der das Modell nahezu rahmenlos erscheinen lässt. Innen drin scheffelt das 4K-Modell bei den Bildqualitätstests Pluspunkte: Tiefenschärfe, Kontrast und selbst der schnelle Wechsel von dunklen und hellen Bildsequenzen sowie weiträumige Kameraschwenks bereiten dem 4K-Modell keinerlei Probleme. Ruckler oder Klötzchen im Bild konnten wir während der Tests nicht ausmachen. Kurzum: ein Top-Bild. Zur Bedienung: Den Senderwechsel absolviert das Gerät innert einer Sekunde – das ist schnell. Besonders gefällt dabei die Funktion «myHomescreen», dem personalisierten Startmenü des Smart-TVs. Im Betrieb kommt der TX-55FZC804 auf einen Verbrauch von 139 Watt, maximal sind es 179 Watt.

Fazit: aussen wie innen hui. Das fast rahmenlose Design überzeugt genauso wie Bildqualität, Funktionsum­fang, Bedienung und Ausstattung von Panasonics TX-55FZC804. Tipp: PCtipp hat die TV-Spitzenmodelle in der aktuellen März-Ausgabe des PCtipp-Magazins getestet. Das komplette Heft können Sie hier günstig in digitaler Form erwerben.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Spiegelreflexkamera-Set (inkl. zwei Objektive) für Fr. 549.–

Express-Checks: Auf dieser Seite präsentiert Ihnen der PCtipp weitere Angebote des aktuellen Melectronics-Flyers. Die folgenden Kurzfazits sollen Ihnen helfen, ein im Prospekt gezeigtes Angebot besser einzuordnen. Bitte bedenken Sie: Informieren Sie sich bei Bedarf auch vor Ort, um sich so ein genaueres Bild des Angebots machen zu können. Die Angebote sind wie folgt erhältlich:

Flyer-Check 2: Spiegelreflexkamera-Set

Canon EOS 2000D: gelungenes DSLR-Set Canon EOS 2000D: gelungenes DSLR-Set © Canon

Wo: in jeder Melectronics-Filiale und unter www.melectronics.ch
Wann: ab sofort, bis zum 4. März 2019, solange Vorrat reicht

Express-Check: Spiegelreflexkamera-Set Canon EOS 2000D (inkl. EF-S 18–55 mm + 75–300 mm) für Fr. 549.–. Bei dem DSLR-Modell EOS 2000D (etwa ein Jahr auf dem Markt) handelt es sich um eine digitale Spiegelreflexkamera für Einsteiger. Der Hersteller will damit, nach eigenem Bekunden, eher unerfahrenen Anwendern die Digitalfotografie schmackhaft machen. Als Beigabe gibts dann auch gleich zwei Objektive, die den Standard- und Zoombereich sehr gut abdecken. Verbaut wird ein Sensor im APS-C-Format mit 24,1 Mpx, der für eine gute Hintergrundschärfe beim geschossenen Bild sorgen soll. Schlechten Lichtbedingungen begegnen kann der Anwender mit einer Sensorempfindlichkeit von 6400 bis 12'800 ISO. Mit dem Digic-4+-Prozessor sollen laut Canon auch Full-HD-Videoaufnahmen flüssig aufgenommen werden. Die flüchtigen Momente erfasst ein 9-Punkt-Autofokus-System. Die Akkulaufzeit der EOS 2000D soll laut Herstellerangaben eine Aufnahme von ungefähr 500 Bildern oder bis zu 90 Minuten Full-HD-Videomaterial ermöglichen. Nebst WLAN ist auch NFC als drahtlose Übertragungstechnologie in der DSLR integriert.

Kurzfazit: Canons EOS 2000D ist eine prima Einstiegskamera – auch dank der beiden mitgelieferten Objektive. Und das zum fairen Melectronics-Preis. Daumen hoch.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Mesh-Router-Powerline-Set Devolo Magic 2 WiFi 2-1-2 für Fr. 199.–

Flyer-Check 3: Mesh-Router-Powerline-Set

Devolo Magic 2 Wi Fi 2-1-2: Sorgt dank Mesh-Verbund für hohes Tempo Devolo Magic 2 Wi Fi 2-1-2: Sorgt dank Mesh-Verbund für hohes Tempo © Devolo

Wo: in jeder Melectronics-Filiale und unter www.melectronics.ch
Wann: ab sofort, bis zum 4. März 2019, solange Vorrat reicht

Express-Check: Mesh-Router-Powerline-Set Devolo Magic 2 WiFi 2-1-2 für Fr. 199.–. Mit Magic 2 setzt Powerline-Profi Devolo auf die Kombination von Powerline, das zur Übertragung die bereits vorhandenen Stromleitungen im Haus/in der Wohnung nutzt, und WLAN, um ein noch grösseres, flächendeckendes Mesh-System aufzubauen. Bereits per Powerline-Technologie bietet das Starterset Magic 2 WiFi 2-1-2 eine Reichweite von bis zu 500 Metern – innerhalb einer typischen Hausverdrahtung. Per WLAN-AC (max. 866 Mbit/s) schafft das Set nochmals bis zu 300 Meter. Das angebotene Grundset besteht aus zwei Netzwerkadaptern, einer «Basis» und einem «Satelliten»-Adapter, lässt sich aber auch um weitere Geräte ergänzen. Die komplette Installation verläuft kinderleicht. Um einen Powerline-Mesh-Verbund aufzubauen, genügt es, die Adapter nacheinander in Steckdosen zu stecken – und abzuwarten. Die Adapter finden sich, synchronisieren sich miteinander und spannen automatisch ein Mesh-Netzwerk auf. Im letzten Schritt können die Adapter nun, wie gewünscht, in den Räumen platziert werden, und mit den Endgeräten wie etwa einem Netzwerkspeicher, Fernseher oder Blu-ray-Player verbunden werden. Dazu bietet der «Satellit» zwei Gigabit-Buchsen an. Ebenso neu ist die kostenlose Devolo-App «Home Network». Mit ihr lassen sich typische Funktionen wie eine Kindersicherung oder auch ein Gästenetzwerk aufbauen. Tipp: Den kompletten Test zum entsprechenden Magic-2-Multiroom-Kit und weiteren leistungsstarken Mesh-Systemen finden Sie in der aktuellen PCtipp-Ausgabe, die Sie hier kaufen können.

Kurzfazit: Der Strassenpreis von 199 Franken, den Melectronics für Devolos Magic 2 WiFi 2-1-2 verlangt, ist derzeit nicht zu unterbieten. Wer das derzeit stärkste Mesh-Powerline-System sucht, wird mit dem Magic-2-Set von Devolo fündig.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Convertible HP Spectre x360 15-df0306nz für Fr. 1799.–

Flyer-Check 4: Convertible

HP Spectre x360: edles Convertible mit Spitzenausstattung HP Spectre x360: edles Convertible mit Spitzenausstattung © HP

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Express-Check: Convertible HP Spectre x360 15-df0306nz für Fr. 1799.–. Bei diesem 2-in-1-Notebook bietet Hersteller HP ein rassiges Convertible, das beim Design, der Verarbeitung, der Gesamtkomposition und der Ergonomie überzeugt. Der Reihe nach: HP spendiert dem 15,6 Zoll grossen Modell (1,9 × 35,9 × 25 cm) ein sauber verarbeitetes Aluminium-Chassis. Mit einem Gewicht von 2,1 kg ist es jedoch nicht mehr als ultramobil zu bezeichnen, obgleich es noch gut tragbar ist. Der Touchscreen löst mit 4K sehr scharf auf, im Innern arbeitet eine Core-i7-8565U-CPU, die auf maximal 4,6 GHz beschleunigt. Zur weiteren Ausstattung gehört ein 512 GB grosses SSD sowie ein Arbeitsspeicher mit einer Gesamtkapazität von 16 Gigabyte. Dass es durchaus im 3D-Segment etwas zu bieten hat, verdankt es dem verbauten, separaten Grafikchip GeForce MX150 (2 GB Videospeicher). Der Hersteller gibt eine Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden an. In der Praxis dürfte sie sich bei guten 8 Stunden einpendeln, was aber immer noch ein hervorragender Wert ist, gerade in Anbetracht der Laptop-Grösse. Tipp: Derzeit befindet sich ein Spectre-x360-Modell im PCtipp-Testcenter. Das Modell durchläuft derzeit unseren Testparcours. Einen ausführlichen Test finden Sie in der nächsten Woche auf dieser Homepage.

Kurzfazit: Mit dem Spectre x360 15-df0306nz liefert Hersteller HP ein Premium-Convertible: Das Modell ist elegant, bietet eine erstklassige Verarbeitung und eine gelungene Ausstattung. Der Melectronics-Preis ist ebenfalls erstklassig.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Netgear Sicherheitskamera-Set Arlo Pro (drei HD-Cams) für Fr. 679.–

Flyer-Check 5: Sicherheitskamera-Set

Netgear Arlo-Pro-Sicherheitssystem: gutes Set, aber teurer Melectronics-Preis Netgear Arlo-Pro-Sicherheitssystem: gutes Set, aber teurer Melectronics-Preis © Netgear

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Express-Check: Netgear Sicherheitskamera-Set Arlo Pro (drei HD-Cams) für Fr. 679.–. Zwar ist das Set schon fast zwei Jahre auf dem Markt, dennoch handelt es sich um eine flexible Sicherheitslösung, welche die Wohnung oder den Aussenbereich überwacht. Das Arlo-Set besteht aus insgesamt drei HD-Cams (Auflösung: 1280 × 720 Pixel, 30 Bilder pro Sekunde) und einer zugehörigen Basisstation. Die Installation ist typisch: Zuerst wird die Kamera am gewünschten Ort platziert. Dabei hilft die magnetische Wandhalterung. Im Anschluss verbindet man die Basisstation per Netzkabel und Router. Danach ist die Kamera einsatzbereit. Der Anwender kann sich nun per Livebild über die Lage informieren oder ins Menü wechseln. Informiert wird der Benutzer über Vorfälle per E-Mail und/oder App-Benachrichtigung. Im Fall der E-Mail-Nachricht sendet die Kamera an die hinterlegte Adresse einen Screenshot wie auch den Link zur Videoaufnahme. Wie bereits erwähnt, kann die Aufnahme lokal via USB-Speicher oder auch in der verschlüsselten Netgear-Cloud gesichert werden, und zwar kostenlos bis zu 7 Tage nach der Aufnahme. Wer eine längere Speicherung benötigt, muss ein kostenpflichtiges Abo bei Netgear lösen. Dieses erhalten Sie ab ca. 9 Franken pro Monat.

Kurzfazit: Netgears Arlo-Pro-Set arbeitet zuverlässig und bietet eine grosszügige Cloud-Speicherung. Womit wir allerdings nicht einverstanden sind, ist der Preis von Melectronics. Wer nach Alternativangeboten Ausschau hält, findet das Set günstiger.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Gaming-PC Acer Predator Orion 3000 PO3-600 für Fr. 1699.–

Flyer-Check 6: Gaming-PC

Acer Predator Orion 3000 PO: rassiger Gaming-PC-Tower Acer Predator Orion 3000 PO: rassiger Gaming-PC-Tower © Acer

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Express-Check: Gaming-PC Acer Predator Orion 3000 PO3-600 für Fr. 1699.–. Mit dem Modell Orion 3000 PO3-600 von Acers bekannter Predator-Serie setzt der Hersteller auf Highspeed. Das beginnt mit dem luftgekühlten Core-i7-8700 (Sechskernprozessor, Takt: 3,2 GHz), geht weiter mit der verbauten GeForce-GTX-1050 Ti (4 GB Videospeicher) über einen 16-Gigabyte-Arbeitsspeicher bis hin zum 512 GB grossen SSD. Schön: Dem SSD-Datenträger steht nochmals ein 1 Terabyte grosses HDD als Datensilo zur Seite. Designtechnisch hübscht Acer seinen «Jäger» mit einem Modding-freundlichen, transparenten Seitenteil auf – inklusive einem Metallgitter, um elektromechanische Strahlung zu reduzieren. Den Fokus hat Acer auf die Luftzirkulation verwendet: So ist der Orion in vier thermische Zonen aufgeteilt. Die für das Netzteil selbst ist dabei in sich geschlossen, während GPU-, CPU- und Speicherzonen die kühle Ansaugluft auf beiden Seiten des Gehäuses ableiten.

Fazit: Ein PC wie vom anderen Stern? Kommt drauf an! Die Gesamtkomposition von Design, Verarbeitung sowie den verbauten Komponenten, bestehend aus Prozessor, Speicher und Grafikkarte, geht auf. Der Preis von 1699 Franken ist allerdings auch happig – und muss erst einmal verdaut werden.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: DAB+-Radiowecker Pure Siesta S2 weiss für Fr. 99.–

Flyer-Check 7: DAB+-Radiowecker

Pure Siesta S2: schöner Radiowecker Pure Siesta S2: schöner Radiowecker © Pure

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Express-Check: DAB+-Radiowecker Pure Siesta S2 weiss für Fr. 99.–. Das Siesta Charge misst 13 × 14 × 6 cm und ist laut Hersteller im Einsatz als Radiowecker vorgesehen. Die Inbetriebnahme ist simpel: Nachdem das Gerät eingeschaltet wird, sucht es automatisch nach DAB-Sendern. Auf der Oberseite des in Plastik gehaltenen Geräts befinden sich insgesamt zehn Druckknöpfe. Drei davon sind für einstellbare Alarme reserviert, drei weitere Buttons dienen als Sofortanwahl für Radiosender. Insgesamt verfügt der Radiowecker über zehn Senderspeicherplätze. Zu den weiteren Basisfunktionen gehört selbstverständlich die Sleep-, Snooze- und Weckfunktion. Die gross dargestellte Uhrzeit lässt sich auf dem monochromen und dimmbaren sogenannten CrystalView-Display sowohl im 12-Stunden- als auch im 24-Stunden-Format anzeigen. Melectronics bietet für dieses Radio eine dreijährige Bring-in-Garantie.

Kurzfazit: Das Pure Siesta S2 ist ein typischer DAB+-Radiowecker, der seine Käufer pünktlich und zuverlässig wecken will. Der Preis von 99 Franken geht bei diesem Gerät in Ordnung.

Lesen Sie auf der nächsten Seite den Express-Check: Smartphone Huawei Mate 20 Lite für Fr. 349.–

Flyer-Check 8: Smartphone

Huawei Mate 20 Lite: Günstling mit viel Ausstattung Huawei Mate 20 Lite: Günstling mit viel Ausstattung © PCtipp

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Express-Check: Smartphone Huawei Mate 20 Lite für Fr. 349.–. Von der Optik her unterscheidet sich das Mate 20 Lite nicht gross von den Geräten der P-Serie, die Huawei im März 2018 lanciert hat: Mit einem schlanken Glas-Alu-Gehäuse und dem unvermeidlichen Notch auf der Front, der gegenüber der P-Serie in der Länge noch etwas gewachsen ist. Wie bei der Lite-Serie üblich, befindet sich der Fingerprintreader auf der Rückseite, gleich unterhalb der vertikal angeordneten Linsen. Das 6,3-Zoll-LCD-Display wirkt fast schon riesig. An der Front und auf der Rückseite erwarten uns zudem jeweils zwei Kameralinsen, die mit 24 Megapixeln plus 2 Megapixeln (Front) und 20 Megapixeln plus 2 Megapixeln (Rückseite) auflösen. Die Display-Auflösung beträgt 2340 × 1080 Pixel. Im Innern des Phones werkelt der Midrange-Prozessor Kirin 710. Die 4 Gigabyte RAM verrichten ihre Arbeit nach Plan. Die Bedienung läuft flüssig, ohne Hakeln oder Hänger beim Starten von Apps. Beim Mate 20 Lite ist zudem das ganze Schnittstellen- und Hardware-Programm an Bord: ein MicroSD-Slot, WLAN-AC, NFC, Bluetooth 4.2, ein LTE-Modul und – ein Klinkenport! Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 8.1. Der Akku besitzt eine Kapazität von 3750 mAh und hielt im Test etwa zwei Tage durch. Dank der Schnellladetechnik werden für einen kompletten Ladevorgang 2,5 Stunden benötigt (von 0 auf 100 Prozent). Auch beim Mate 20 Lite setzt Huawei auf KI-Unterstützung beim Fotografieren, kann aber im Vergleich zu den teuren Mates nicht ganz mithalten. Die geschossenen Bilder sind aber im Gros solide, detailliert und scharf genug. Hier gehts zum kompletten Test.

Kurzfazit: Trotz kleinerer Einbussen, vor allem bei der Kamera, ist das Huawei Mate 20 Lite ein überzeugendes Midrange-Phone. Und: Der Melectronics-Preis geht hier in Ordnung.